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Whileresume

Ein Vorstellungsgespräch vorbereiten

Was in den Tagen davor, am Tag selbst und direkt danach zu erledigen ist. Haken Sie mit: Was ungehakt bleibt, ist genau das, was Sie im Gespräch ins Stocken bringt.

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Eine Woche vorher

Eine Woche vorher
Done To do

Genau diese wird man prüfen. Bereiten Sie für jede ein konkretes Beispiel vor.

Je zwei Minuten, möglichst mit einer Zahl. Sie beantworten die Hälfte aller Fragen.

Die Rolle ändert alles: Eine künftige Führungskraft will wissen, ob Sie es können, die Personalabteilung, ob Sie bleiben.

Finanzierungsrunde, neues Produkt, Übernahme. Ein Satz, der zeigt, dass Sie mitverfolgen, wiegt mehr als zehn Minuten Theorie.

Er wird eine Ihrer Fragen – die beste Art, eine zu stellen, die nicht auswendig gelernt klingt.

Ihre schwierigen Antworten

Ihre schwierigen Antworten
Done To do

Sachlich, kurz, ohne Kritik am bisherigen Arbeitgeber. Es ist ebenso ein Loyalitätstest wie eine Frage.

Entscheiden Sie das in Ruhe, bevor Sie im Raum sitzen.

Ein selbstbewusster Satz genügt. Ausweichen fällt stärker auf als Erklären.

Höchstens 90 Sekunden: Ihre Lage, was Sie suchen, warum dieses Unternehmen.

Ihre Fragen

Ihre Fragen
Done To do

Keine Fragen zu haben ist das häufigste negative Signal am Ende eines Gesprächs.

Wie viele Stufen, mit wem, bis wann. Das erspart Warten im Ungewissen.

Am Vortag und am Tag selbst

Am Vortag und am Tag selbst
Done To do

Rechnen Sie zwanzig Minuten dazu. Außer Atem anzukommen kostet die ersten fünf Minuten.

Auf dem Gerät, das Sie wirklich nutzen werden, nicht auf einem anderen.

Nützlich für Sie – und für ein Gegenüber, das sie nicht zur Hand hat.

Nach dem Gespräch

Nach dem Gespräch
Done To do

Zehn Minuten danach haben Sie alles; am nächsten Tag die Hälfte.

Mit einem konkreten Punkt aus dem Gespräch. Das hebt Sie mühelos ab.

Die genannte Frist plus zwei Werktage.